Dienstag, 21. Dezember 2010

Neues großartiges Sim-Racing Video

Dieses Video ist nicht bezogen auf eine bestimmte Simulation. Absolut toll gemacht. Schaut's Euch an:


Online-Racing: WTCCx-Training Interlagos

Heute findet das Training in Interlagos (GP4-Version) statt. Eine Strecke die wir zuletzt in der WTCC-Serie gefahren sind und so allen Fahrern, die schon eine Weile dabei sind, bestens bekannt sein dürfte.

Wie immer sollte so ab 19.30 bis ca. 22 Uhr Betrieb auf dem Server sein. Ob auch ein Rennen gefahren wird, wird spontan entschieden.

Am kommenden Dienstag folgt dann das Rennen auf dieser Strecke.
Jeder ist herzlich eingeladen!

Montag, 6. Dezember 2010

Nette Post von der Fotocommunity

Hallo Jörg Unkelbach!

Du kannst dich freuen: Dein Foto Duck Tales wird am 06.12.2010 von 22:00 bis 23:00 Uhr auf unserer Startseite  http://www.fotocommunity.de zusammen mit Deinen neuesten drei Fotos präsentiert.

Tolle Sache...ich empfinde das als ein kleines Lob von der FC-Redaktion, welches nicht jedem Fotografen dort zuteil wird. *froi*

Sonntag, 5. Dezember 2010

WTCCx: Nächster Lauf Monza

Am kommenden Dienstag, 7.12.10 startet der nächste Lauf der WTCCx in Monza. Im Forum wird gerade noch diskutiert ob die Streckenversion mit oder ohne Reifenstapel gefahren werden soll. Haltet Euch also am besten dort auf dem laufenden.

Rennstart ca. 20.30 Uhr nach dem Quali. Der Server wird sich sicher ab 19.30 füllen. NEUE Fahrer sind jederzeit herzlich willkommen, werden dann aber um eine Anmeldung im Forum gebeten.

Montag, 29. November 2010

JU-Racing Online Motorsports

Der Blog von JU-Racing Online Motorsports war bisher auf einer eigenen Seite im WordPress Blogsystem zu erreichen. Aufgrund immer wiederkehrender Probleme mit Spammern und dem sehr langsamen Seitenaufbau habe ich mich entschlossen, die Seite dort zu stoppen. Vorerst lasse ich die Inhalte noch online, jedoch ohne die Möglichkeit eines Schreibzugriffs oder Kommentar.

Ab sofort werden alle Online-Race-News in DIESEM Blog veröffentlicht. Hier funktioniert technisch alles viel besser und die Seiten öffnen sich auch schneller. Ich hoffe das ist im Sinne aller Online-Racer.

Ich habe alle Rennberichte und Bilder seit Beginn von der alten Rennseite seit Beginn des Jahres 2010 hier eingepflegt. Besonders die Rennberichte von der tollen V8 Supercars-Serie, aber auch der DTM'89. Ihr findet diese, wenn Ihr rechts im Archiv die Monate ab Dezember 2009 anklickt.


Hier ein kleines Video welches ein wenig Action aus unserer Saison 2009 zeigt:


Mittwoch, 24. November 2010

Liebes Christkind!

Normalerweise bin ich ja eher bescheiden und wünsche lieber was für die anderen und gar nichts für mich. Aber dieses Jahr machen wir mal eine kleine Ausnahme, ja? Ich wünsche mir ganz ganz doll diesen neuen Lancia Stratos. Ich verspreche auch, doppelt so lieb zu sein wie sonst immer...

Wenn es für den neuen nicht reichen sollte, nehm ich auch gerne den alten (ich sagte ja, ich bin sehr bescheiden...)

WTCCx-Serie – 2. Lauf in Barcelona

Am gestrigen Dienstag fand im sonnigen Barcelona der 2. Lauf der WTCCx-Rennserie mit der Rennsimulation rFactor statt.

Das erste Rennen über 20min. gewann Erwin Kruse (Chevrolet Lacetti) vor Torsten Müller (Mercedes C-Klasse) und Jonas Bornkessel (BMW 320i)

Das zweite Rennen über 40 Minuten gewinnt durch den Pflichtboxenstop an zusätzlicher Spannung. Da es den Piloten freigestellt ist, ob sie Reifen wechseln und ob und wieviel sie nachtanken, gibt es ausreichende Strategiemöglichkeiten. Da die Reifen aber ohne einen Wechsel extrem stark abbauen, ist ein Zeitgewinn durch den Verzicht auf neue Reifen stark zu bezweifeln.

Man könnte auch ohne Nachtanken fahren, hätte dann einen schnelleren Boxenstop, jedoch den Gewichtsnachteil durch das schwerere Auto zu Beginn des Rennens.

In Lauf zwei löste wiederum Erwin vor Torsten diese Aufgabe am besten. Mit auf's Treppchen kam Klaus Trapp im Ford Focus.

Die neue Rangliste sieht so aus:


Die nächste Strecke ist Monza (Brianza GP). Freies Training ist am Dienstag 30.11. ab ca. 19.30h. Das Rennen folgt dann am 7. Dezember. Neue Mitfahrer sind jederzeit herzlich willkommen.

Montag, 15. November 2010

Festmacherboot "Charly" - weitergebaut

Da das Wetter im Moment ja sehr "modellbaufreudlich" ist, habe ich an diesem Projekt ein wenig weitergebaut. Den neuesten Stand könnt Ihr HIER sehen.

Dienstag, 9. November 2010

Turbulenter Saisonstart am Salzburgring

Die beiden ersten Läufe der neuen WTCCx-Saison am Salzburgring forderte die völlig überarbeiteten Mechaniker hart. So viele Blechschäden gabs selten zu richten! Immerhin ist noch kein klarer Favorit auszumachen, denn bei beiden Läufen standen unterschiedliche Fahrer auf dem Podium.

Jonas Bornkessel (BMW) entschied den 20-Minuten-Sprint für sich und Stefan Hauenstein (Peugeot) gewann das 40-Min. Hauptrennen. Stefan geht als Tabellen-Führender zum zweiten Lauf nach Barcelona.

Über 1000...

...Seitenaufrufe hatte dieser Blog im letzten Monat (ohne meine eigenen)
Ich kann zwar gar nicht glauben, daß sich so viele Leute für mein Geschreibsel interessieren, aber freuen tut's mich natürlich doch.

Viele Grüße an alle Besucher!

Mittwoch, 27. Oktober 2010

WTTCx-Ankündigung

Nach dem erfolgreichen und sehr spaßigen finalen Testrennen heute in Silverstone startet die Saison am kommenden Dienstag mit einem Training und am darauf folgenden Dienstag mit dem ersten Lauf zur WTCCx auf dem Salzburgring.

Wir freuen uns auf eine spannende und ausgeglichene Rennklasse mit spektakulären Autos!

Dienstag, 26. Oktober 2010

Online-Racing: WTCCx-Testrennen Silverstone

Am 26.11. findet das erste Testrennen mit den neuen WTTCx-Fahrzeugen auf der Strecke von Silverstone (Northamptonshire GP) statt.

Wir wollen die Fahrzeuge noch einmal unter Rennbedingungen testen, bevor es in eine volle Saison geht.


Treffen auf dem Server ab 19.30h.
Start Quali ca. 20.15
Anschliessend Lauf 1= 20 Minuten
Lauf 2 = 40 Minuten mit Pflichtstopp und umgekehrtem Grid.

Neue Mitfahrer sind herzlich willkommen. Mehr Info im Forum oder bei mir!

See you @ the Track

Montag, 25. Oktober 2010

Hafenschlepper "Popeye"

Dieses Schleppermodell basiert auf dem Modell "Mastif" des englischen Herstellers Deans Marine mit Gfk-Rumpf. Es ist nach dem Vorbild der "Gouwe", eines Schleppers der niederländischen Navy gebaut worden die in Den Helder stationiert ist.

Im zivilen Einsatz sind unzählige Versionen dieses Schiffs überall auf der Welt im Einsatz.

Daher kann man sein Modell in sehr unterschiedlichen Ausstattungen und Farbgebungen gestalten und erhält so sein sehr individuelles Modell.

Mein Modell "Popeye" wird solch ein Modell mit fiktiver Farbgebung und Ausstattung. Er soll einem Hafenschlepper entsprechen, ohne jedoch einem tatsächlichen Vorbild zu gleichen. Der Baubeginn ist im Oktober 2010 erfolgt und wird sich mit Sicherheit über einige Monate hinziehen.

Das Modell gehört zu der "Compact-Kits" Reihe von Deans Marine. Das sind relatov kleine Modelle (dieses ist nur 320mm lang) jedoch mit der gleichen hochwertigen Ausstattung wie die größeren Modelle. So gehört ein sehr gut gemachter Gfk-Rumpf genauso dazu wie unzähliche Beschlagteile aus Messing, Holz oder Resin. Die Aufbauten sind nicht tiefgezogen, wie bei den deutschen Herstellern. Sie werden aus Polystyrol-Plattenmaterial aufgebaut. Klassischer Modellbau eben - kein Fertigmodell-Kauf!

Die Bilder sind auf der Intermodellbau in Dortmund am Stand eines Modellbauvereins entstanden und zeigen NICHT mein Modell. Sobald es von mir hierzu etwas vorzeigbares gibt, veröffentliche ich eigene Bilder.



Maßstab 1:72
Länge 320mm
Breite 115mm
Verdrängung 857g

Vorgesehene Funktionen:
vorwärts/rückwärts/rechts/links
Nautische und Arbeitsbeleuchtung
Sound

Baubericht Segelyacht "Pretty Bitch" und Vorstellung "Springer Tugs"

Der Baubericht zur "Pretty Bitch" und die Vorstellung der "Springer Tugs" wurde auf der Schiffsmodellbau-Seite eingefügt.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Club 500 - Vorstellung und Baubericht eines einfachen Rennbootes


Das Club 500 Boot kommt vom englischen Hersteller "Model-Slipway" und wurde dafür konstruiert, in Bootsclubs ein sehr günstiges und einfach zu bauendes Sportmodell für kleine Rennen mit wenig technischem Aufwand zu haben. Mit knapp 53cm Länge und ca. 1,6KG Gewicht ist es auch von Jugendlichen, notfalls auf dem Fahrrad leicht zu transportieren.

Das Reglement ist einfach: Das Boot muss so gebaut werden, wie die Anleitung es zeigt. Nichts darf hinzugebaut oder weggelassen werden. Es kommt die originale Schraube und der mitgelieferte Motor und ein 6-zelliger Sub-C Akkupack oder ein 2S-Lipo zum Einsatz.
In Nordrhein-Westfalen wird bei verschiedenen Naviga Regatten eine Club 500 - Klasse gefahren. Da mir das Konzept sehr gut gefallen hat und es bei den Rennen sehr eng und spannend zugeht, habe ich mir ein solches Boot gebaut. Die fehlenden Komponenten wie Servo, Akku und Regler, sowie 2-Kanal RC-Anlage hatte ich noch rumliegen. Also sollte die Sache schnell und unkompliziert werden.

Das Boot kommt - um Kosten zu sparen - nicht in einem bunten Karton, sondern in Folie verpackt. Das tut der Sache aber keinen Abbruch, denn es ist trotzdem alles komplett und gut verpackt. (Wenn es per Post kommt, ist natürlich selbstverständlich ein Karton drumherum)
Die Rumpfoberschale ist in verschiedenen Farben lieferbar. Eine bebilderte Anleitung liegt bei.


Zuerst werden alle Kunststoffteile ausgeschnitten. Ich habe dazu eine Lexanschere aus der RC-Car Werkzeugkiste verwendet. Bei dem Heckspoiler kann man entscheiden, ob man ihn nach hinten oder nach vorne anbauen will. Einfluss auf das Fahrverhalten hat das nicht. Ich habe ihn nach hinten angeklebt, weil man das Boot dann daran aus dem Wasser heben kann.


Dann habe ich den Ruderkoker und den Halter dafür mit Stabilit-Express eingeklebt. Darauf achten, daß alles gerade steht - klaro. Macht einen robusten und durchdachten Eindruck. Bis hierher wirklich alles eeeeeasy


.

Das Stevenrohr wird erst mal provisorisch mit der Kardankupplung versehen um die richtige Position für den Motorhalter zu ermitteln. Dazu wird der Motor ebenfalls mit dem Kardangelenk verbunden und die Position des Motorhalters angezeichnet. Später kann dann beides mit Stabilit verklebt werden. Darauf achten, daß das Stevenrohr im richtigen Winkel eingeklebt wird, so daß der Propeller genug Platz zum Rumpfboden hat. Hier habe ich bei meinem Boot einen kleinen Fehler eingebaut, deswegen erwähne ich das. Konnte ich zum Glück im nachherein noch beheben. Wenn ich besser in die Bauanleitung geschaut hätte, wäre es gleich beim ersten Mal richtig gewesen. 

Vor dem Ruderkoker sitzt nun das "Brettchen" auf dem später das Lenkservo und der Regler untergebracht werden. Davor kommt die Akkuschale. Jetzt kann das Lenkservo und der Fahrtenregler eingebaut werden. Ich habe ein ganz normales Standardservo und einen einfachen Vor-/Rückwärtsregler aus einem RC-Car verwendet. Alternativ habe ich auch einen alten 30A Flugregler ausprobiert. Auch das funktioniert einwandfrei. Der Motor stellt keine großen Ansprüche.

Ist all dies erledigt, kommt die Oberschale auf den Rumpf. Nicht vergessen, die Folie abzuziehen, welche den Rumpf vor Kratzern schützen soll. Auf der Folie hält natürlich weder Klebstoff, noch Aufkleber!

Ich habe Ober- und Unterschale mit Beli-Zell verklebt. Man kann das genauso auch mit Polystyrolkleber (z.B. Faller Expert, UHU-Plast etc.) machen. Während der Kleber abbindet, habe ich Ober- und Unterschale mit Packband fixiert, damit nichts verrutscht.

Den Zugang zum Innenraum habe ich ausgeschnitten wie auf dem nächsten Bild zu sehen. Die Öffnung soll als Spritzschutz mit dem herausgeschnittenen Stück beim Fahren mit Tape verklebt werden, wie bei Rennbooten üblich.
Da ich noch ein größeres Stück durchsichtiges Lexan liegen hatte, habe ich die Abdeckung daraus passend geschnitten.

Als Besonderheit habe ich hinten ein Not-Aus-System verbaut, wie es bei Rennbooten oftmals Verwendung findet. Dieses besteht aus einer einfachen Kabelbrücke mit 4mm Goldsteckern, welche das Regler-Pluskabel unterbricht. So kann man den Stromkreis einerseits von aussen schalten, wenn das Boot zugeklebt ist und andererseits hält es die Kabinenhaube hinten fest. Vorne wird diese durch den eingeklebten weissen Stift gehalten. Das Bild zeigt den geöffneten Not-Aus.

Zum Schluss muss eigentlich nur noch die Kabine dekoriert werden, die V8-Motoratrappe an seinen Platz gebracht werden und dann kann es endlich losgehen. Ich habe noch einen Halter für die Startnummer (einfaches ABS-Reststück) angebracht. Da wir in unserer kleinen Rennserie fest vergebene Startnummern haben, kann die "19" an meinem Boot verbleiben.

Die Fahreigenschaften sind sehr unproblematisch. Das Boot ist auch bei rauherem Wasser wendig und agil. Geschwindigkeitsrekorde sind mit dem Motor und 6-NiMH-Zellen natürlich nicht zu erwarten, aber dennoch ist die Geschwindigkeit sehr gut. Mit einem 2-zelligen Lipos kann man dem Speed noch ein kleines bischen auf die Sprünge helfen. Klare Empfehlung von mir in diese Richtung!

Das Boot ist ein netter kleiner Racer für den nassen Spaß zwischendurch. :-)

Freitag, 8. Oktober 2010

Blog News

Es gibt derzeit natürlich fast täglich Neues hier im Blog. So ist dieser Blog nun auch unter meinen beiden Domains
www.JU-Racing.de und
www.jörg-unkelbach.de (jaja...wirklich mit 'Ö' !)
erreichbar.

Sim Racing: Motorsport wie er sein soll

Herbst 2010 - Die DTM ist nicht mehr was sie einmal war. Nur zwei Marken kämpfen um die Gunst der Zuschauer. Die WTCC - immerhin die Weltmeisterschaft der Tourenwagen - hatte nie den Glanz der erwartet wurde. Eher unspektakuläre Autos. Zweitklassige Austragungsorte. Sportlich sehr Fragwürige Entscheidungen- Ein Trauerspiel.

Der Tourenwagensport liegt am Boden? Nein, nicht überall. Irgendwo in den dunklen Ritzen des Internets, genauer gesagt irgendwo in Russland, arbeitet eine Handvoll Enthusiasten an der Tourenwagen-Weltmeistschaft wie sie sein sollte und wie viele Motorsport-Fans sie sich wünschen.


17 verschiedene Hersteller, Tourenwagen die noch eindeutig zu erkennen sind, jedoch mit mächtig breiten Backen, dicken Rädern und viel Leistung. Genauer gesagt ca. 380 PS und um die 380NM Drehmoment aus 3,6l V6 Motoren befeuern die 1100KG schweren Boliden. WTCCx ist der Arbeitstitel der Serie, wobei das X für Xtreme steht.

Für die Freunde des realen Tourenwagensports hat die Sache nur einen Haken: Das alles findet nicht wirklich real, sondern in der PC-Rennsimulation rFactor statt. Gut für uns Sim-Racer, denn die ersten vielversprechenden Tests fanden in diesen Tagen bereits statt.

Die Rundenzeiten reihen sich bei Testfahrten auf der GP-Strecke des Nürburgringes ungefähr da ein, wo die Cup-Porsches auch fahren. Das Fahrverhalten mag manchem etwas ZU einfach und mit etwas zu wenig realistischer Rückmeldung versehen sein. Aber wir reden hier noch von einer Beta-Version. Es kann also davon ausgegangen werden, daß sich da noch was tut.

Trotzdem ist die Begeisterung groß und es verdichten sich die Gerüchte, daß unmittelbar nach Ende der NAGT-Saison eine WTCCx-Rennserie starten soll.

Gespräche mit den Streckenbetreibern folgender Strecken sind bereits geführt worden und der Terminkalender könnte in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden:

Salzburgring, Imola, Barcelona, Silverstone, Magny Cours.
Ausserdem könnte ein Überseerennen in Phillip Island hinzukommen. Man darf also gespannt sein.



Mercedes C200

Peugeot 407

Honda Accord Type R

VW Golf R32
Opel Vectra
Ausserdem dabei: BMW 320i, Alfa Romeo 159, Audi A4, Chevrolet Lacetti, Ford Focus, Lada Preora, Mitsubishi Lancer, Seat Leon, Skoda Octavia, Volvo C30
Mazda 3

Mittwoch, 29. September 2010

Regatta in Köln

Am kommenden Sonntag geht es mal wieder auf eine RC-Segelregatta an den Fühlinger-See in Köln. Nach einem 22. und einem 23. Platz (von ca. 50) kann es dieses Mal nur besser laufen für meine "Pretty Bitch". Drückt mir die Daumen. ;-)

Samstag, 25. September 2010

Graupner Fire Patrol - langweiliges Modell wird zum Eyecatcher?

Das Graupner Feuerwehrboot habe ich mir vor gut 20 Jahren gekauft. Soweit ich weiß ist es noch heute im Programm von Graupner. Damals sollte es einen einfachen Einstieg für einen unerfahrenen Modellbauer sein.

Soweit so gut - aber mit sowas mag ich mich inzwischen nicht mehr sehen lassen. Also plane ich einen kompletten Umbau in etwas ganz anderes. Über die genaue Richtung bin ich mir noch nicht ganz im Klaren. Sicher wird aber kaum mehr als der Rumpf vom ursprünglichen Boot übrig bleiben.


Sehr gerne würde ich einen alten Thunfisch- oder Haifischfänger bauen, wie dieses Modell hier aus dem Film "der weisse Hai".

Ich mag Schiffe, denen man ihre lange Geschichte ansieht. Modelle die so aussehen als würden sie 30 Jahre harten Dienst geschoben haben.

Dieses Modell ist interessant, weil dafür die komplette Silhouette des Modells verändert werden müsste und das ganze sehr viele charakteristische Details und Alterungsspuren bekäme. Auch wenn die "Orca" nichts für dieses Projekt sein sollte - sie steht auf jeden Fall auf meinem Plan für die Zukunft.


Die andere Variante habe ich im Kurzurlaub im Hafen in Emden gesehen.

Das Mess-Schiff Weekeborg entspricht ziemlich genau dem Schiffstyp des Graupner-Modells und ist nicht so alltäglich. Google spuckt zumindest nicht wirklich viel dazu aus.

Mir ist bisher keine Modell-Umsetzung bekannt (wogegen es von der "Orca" jede Menge gibt)

Könnte also gut sein, daß es die Weekeborg wird...

Was meint Ihr? Habt Ihr noch andere Ideen, was man sonst noch aus dem langweiligen Graupner-Boot bauen könnte?

Freue mich über Eure Kommentare!

Freitag, 3. September 2010

Tamiya M-03

Der frontangetriebene Tamiya M03 ist an sich ein reines Spaßmodell mit Frontantrieb, welches in diversen Rennklassen unter seinesgleichen gefahren wird.

Das Fahrzeug ist überaus robust und kann mit ein wenig Erfahrung sehr schnell bewegt werden.

Im September 08 konnte ich ein gebrauchtes Chassis günstig erstehen und für Rennen fertig machen. 


Verwendetes Material:
Chassis: Tamiya M03
Karosserie: RP Renault 5 Cup
Reifen: Vorne Tamiya D60 Baukasten, Hinten Tamiya M-Grip
Regler: LRP Quantum Sport 
Servo: Kopropo 720 Fet
Motor: Carson CE4
Akkus: alte Stick-Akku-Reste ;-)

Als weitere Karosserie dient die neue/alte Renault 5 Karosserie von Racers Paradise. (Abzug einer alten Bolink-Karosserie aus den 80er Jahren)

Der Renault 5 war einer der ersten Markenpokale im Motorsport. Er wurde Ende der 70er bis Anfang der 80er im Rahmenprogramm zur Deutschen Rennsportmeisterschaft ausgetragen. Viele bekannte Renngrößen die ihren Helm heute schon wieder an den Nagel gehängt haben ("Nippel" Grohs, Christian Danner, etc.) verdienten sich dort ihre ersten Sporen.

Also musste so ein "kleiner Freund" (damaliger Werbeslogan zum R5) auf den M03.

Tamiya TT01

Wer kennt diese legendäre Kiste aus dem Hause Tamiya nicht? Der TT01 ist eigentlich als einfaches und robustes Einsteigerfahrzeug entwickelt worden. Nahezu unkaputtbar und ein einfaches Fahrverhalten. Es gibt unzählige Rennserien dafür und mittels ebenso unzähliger Karosserien lässt sich das Aussehen des "TT" beliebig ändern.

Mein TT01 wurde mit der unverzichtbaren blauen Alu-Kardanwelle ausgestattet. Ausserdem wurde der Tamiya Alu-Motorhalter verbaut und jede Ecke bekam einen Öldruckstoßdämpfer.


Verwendetes Material: (In Abhängigkeit vom aktuellen Reglement)
Chassis: Tamiya TT01
Karosserie: Carson BMW M1
Reifen: HPI Classic
Empfänger: 2,4ghz
Regler: LRP Quantum Sport 

Servo: Futaba
Motor: Carson CE4
Akkus: Green Power LiPo



 


 

Donnerstag, 2. September 2010

Segelyacht "Pretty Bitch"

Die "Pretty Bitch" (locker übersetzt "schöne Zicke") ist eine Segelyacht mit 1m Rumpflänge und derzeit noch 2,35m. Gesamthöhe von Mastspitze bis zum Bleigewicht am Kielschwert. Ich setze sie auf Scale-Regatten, wie z.B. der bekannten "Fühlinger See Regatta" in Köln ein, die 2x jährlich stattfindet.

Ursprünglich war dies ein einfaches Modell namens "Sailor" aus China in der dort typischen Fertigungs-"Qualität". Soll heissen, die Segel und das komplette Rigg mit sämtlichen Schnüren wanderten erst mal in den Mülleimer, weil das absolut nicht zu gebrauchen war. Aufgrund des sehr guten Rumpfes aus Gfk, der mir auch optisch ganz gut gefiel, fing ich an das Boot regattatauglich zu machen. Ausserdem war es wirklich günstig. :-)

Da Segel und Rigg sozusagen der Motor eines Segelbootes sind, sind diese eben sehr wichtig. Da nutzt es nichts, sich mit labberigen Lappen und einem weichen Mast herumzuärgern. Also NEU.

Mangels ausreichender Erfahrung mit sowas liess ich mir die Segel von einem erfahrenen Segelmacher in Originalgröße machen. Das Rigg - also Mast und Bäume - machte ich selbst. Der Mast und der Großbaum bestelt aus einem hochwertigen 8mm Carbonrohr aus dem Drachenbau. Der Fockbaum aus 6mm Carbonrohr. Sämtliche Schnüre wurden aus 30kg-Angelschnur gefertigt, da sie Serienschnüre dehnbar wie Gummi waren.

Das billige Lenkservo wurde durch ein Futaba Standardservo ersetzt und der Empfänger der Spektrum DX6i Fernsteuerung eingebaut. Die serienmässige Segelwinde habe ich erst mal so belassen. Die Stromversorgung erfolgt durch einen 7,4V Lipo-Akku mit 2200mah und einem LRP-Spannungsregler.

Techn. Daten:
Länge: 1000mm
Breite: 225mm
Masthöhe: 1740mm
Gesamthöhe: 2230mm
Segelfläche: 0,52m²
Ballastgewicht: 1600g
Gesamtgewicht: 3450g
Rennwert: 1,01
 

Die erste Regatta in Köln im windigen Herbst 2009 sollte die Premiere werden. Mangels Zeit musste ich auf vorherige Test- und Trainingsläufe verzichten. Glücklicherweise war vor dem ersten Regattalauf noch etwas Zeit für ein bischen Segeltrimm und schon ging es los.

In einem sehr großen Feld von über 50 Booten musste sich die "Bitch" mit ihrem noch recht unerfahrenen Skipper bewähren. Dabei zeigte sich, daß sie sich aufgrund ihrer sehr großen Segelfläche doch eher im Leichtwind wohl fühlt. Leichtwind gab es am ersten Regattatag aber nirgends und so hatten wir doch ziemlich viel Mühe, das Boot um den langen Kurs zu bringen.

Die Fühlinger-See-Regatta ist zum Teil eine sogenannte "Wanderregatta". Das heisst, es wird kein Dreieckskurs gesegelt, wie bei den meisten anderen Regatten, sondern es wird "Strecke gemacht". Der Fühlinger See führt quasi um eine Insel herum. Die Schnellsten schaffen das in unter einer Stunde. Die Langsameren brauchen auch gut doppelt so lange dafür. Am Sonntag wurde allerdings zusätzlich auch noch ein Dreieckskurs gesegelt.

Alles in allem wurde ich 22. in der Gesamtwertung - also noch knapp in der vorderen Hälfte des Feldes.

Auch die beiden Regatten 2010 schloss ich mit fast der gleichen Platzierung ab (23. und 26.). Ich hatte ja auch noch nichts am Boot geändert, obwohl schnell klar war, daß die "Pretty Bitch" stark übertakelt war. Zuviel Segelfläche also. Mit den schlechten Seriensegeln wäre das vielleicht nicht so tragisch gewesen. Aber mit den guten Regattasegeln ist es bei sehr viel Wind doch mehr Krampf als Kampf.

Aktuell steht eine Verkleinerung des Riggs und der Segelfläche an. Bei der Gelegenheit werde ich gleich noch ein paar weitere Verbesserungen vornehmen, die der Zuverlässigkeit dienen.

27.06.2011:
Die Umbauten am Rigg haben begonnen. Die Masthöhe und die es Großsegels wurde um 200mm reduziert. Das Focksegel wurde um 130mm in der Höhe reduziert. (jeweils am unteren Ende) Dadurch wandert der Segeldruckpunkt ein wenig nach vorne und nach unten. Ich hoffe damit vor allem ein besseres Handling bei stärkerem Wind zu erreichen. Ausserdem erhält das Boot aufgrund der reduzierten Segelfläche einen günstigeren Rennwert, was bei Rennwert-Regatten hilfreich sein sollte.

Der Innenausbau des Bootes wird auch noch neu gemacht. Ausserdem steht eine neue Lackierung des Rumpfes, sowie eine Neugestaltung des Oberdecks an.

Demnächst mehr dazu.

Festmacherboot "Norbert"



Hier berichte ich über den kompletten Neuaufbau des Festmacherbootes "Mark". Bei mir wird das Boot jedoch "Norbert" - nach meinem Vater - heissen. Mark geht ja mal gar nicht für ein Boot. Aber die Festmacherboote im Hamburger Hafen tragen auch alle Männernamen wie "Henri" oder "Hans", daher fand ich "Norbert" passend.

Was ist eigentlich ein Festmacherboot? Diese kleinen und wendigen Boote nehmen in großen Häfen die Taue von sehr großen Schiffen auf und überbringen sie zum Festmachen an Land, denn diese Taue sind so schwer, daß man die nicht einfach rüberwerfen kann. Damit bei dieser Arbeit der Schiffsaufbau von den massiven Tauen nicht beschädigt wird, ist dieser normalerweise von einer Art Überrollbügel geschützt. Zuweilen werden auch kleine Schleppaufgaben übernommen, weswegen meist ein Schleppgeschirr mit an Bord ist.

Das Modell welches lt. meinen Informationen von Robbe seit 1995 nicht mehr vertrieben wird, gefiel mir aufgrund seiner Optik und ich erhoffte mir, ein interessantes wendiges Boot zu bekommen, den man nicht (mehr) überall sieht. Ich habe einen angefangenen alten Baukasten, den ich einmal günstig erstanden hatte.

Nachdem ich mich ja in Schiffsmodell.net Forum nach dem Böötchen erkundigt habe und wenig Vertrauen erweckende Antworten zur "Performance" des "Mark" erhielt, habe ich mich entschlossen das Teil komplett neu aufzubauen. Ich vermute, Robbe hat das Boot aufgrund einiger recht schwerwiegender Konstruktionsmängel aus dem Programm genommen. Viele ehemalige Eigner berichteten von abenteuerlichem Fahrverhalten und Kenterungen des Modells. Vielleicht ein Grund, warum man dieses Modell kaum noch antrifft.

Das bereits eingeklebte Zwischendeck lag genau auf der Wasserlinie. Der Motor das ganze RC-Zeugs und der dafür vorgesehene Bleiakku hätten entsprechend der Vorhersehung von Robbe also über der Wasserlinie gelegen. Das konnte ja nicht funktionieren. Also raus damit!

Zuerst habe ich den 380er Getriebemotor mit Stevenrohr und dann das verklebte Zwischendeck entfernt. Durch die beiden relativ kleinen Decksöffnungen war das nicht so einfach, aber Dremel und Cuttermesser und zum Schluss auch rohe Gewalt haben den Job dann getan. Dabei ist aufgefallen, daß der Rumpf selbst sehr robust ist. Das lässt hoffen.

Vorne und hinten habe ich je ein kleines Stück vom Zwischendeck gelassen. Hinten kann dann das Lenkservo und vorne vielleicht der Empfänger seinen Platz finden.

Als Motorisierung habe ich mich für einen "Kestral II" von Deans Marine entschieden, den ich ohne das zuvor eingebaute Getriebe an das Stevenrohr mit Öler und das doppelte Kardangelenk aus gleichem Hause angeschlossen habe. Hierfür habe ich eine Stevenrohrabstützung und einen Motorhalter aus Holz hergestellt.

In den Kielbereich werde ich Bleikugeln einharzen. Im tiefsten Bereich des Bootes, deutlich unterhalb der Wasserlinie sollten sie dem Fahrverhalten zuträglich sein und für das nötige Gewicht sorgen.

14.11.10 - weiter geht's:

Das Wetter draussen ist ja gerade sehr "modellbaufreundlich". Also habe ich mal wieder ein bischen weitergemacht.

Habe ermittelt, daß das Boot noch ca. 1200g Zuladung vertragen kann. 930g habe ich in Bleikugeln in den Rumpf gegeben und eingeharzt. Ist zwar auf den ersten Blick jetzt kaum zu erkennen, ob Wasser im Boot ist, oder ob es sich um das Harz handelt. Aber ich plane ja eh, daß das Boot innen trocken bleibt.

Als Regler habe ich einen LRP Quantum Reverse aus meiner RC-Car Grabbelkiste verwendet. Der verträgt bis zu 8,4V und da das Boot mit Lipo-Akkus betrieben wird, passt das. Der Regler hat keine Lipo-Abschaltung. Da wird dann ein Lipo-Warnlicht von Jamara installiert.

Das Lenkservo ist ein altes Robbe 9301. Der nur 6g leichte Empfänger meiner Planet T5-Anlage klebt relativ weit oben an der Bordwand.

Da die Aufbauten mir wie erwähnt so nicht gefallen, werde ich komplett neue bauen. Ich habe aus Pappe mal schnell einen groben Entwurf geschnitzt.


Ich bin eher der praktische Typ und nicht so der lange Planer und Zeichner. Ich kann's mir so in der 3-dimensionalen Form immer irgendwie besser vorstellen.
Wird noch Anpassungen am oberen Bereich geben. Aber so ungefähr soll's aussehen. Die Aufbauten werden aus ABS oder Polystyrol gebaut.


16. / 17. April 11 - endlich mal wieder ein wenig am Boot weitergebaut. Nachdem der Rumpf schonmal eine erste Schicht orangene Farbe bekommen hat, geht es nun an die Aufbauten. Diese entstehen nach meinem Papp-Entwurf nun aus Polystyrol. Ausgeschnitten wird das Ganze mit einer Lexan-Schere.

Da ich mit dieser Bauweise noch keinerlei Erfahrung habe, wird natürlich nicht alles gleich so wie ich mir das vorstelle. Also wird zwischendurch immer viel geschliffen. Das wird auch später noch öfters der Fall sein. Auch wenn der Spachtel ins Spiel kommt, um die nicht vorgesehenen Ritzen zu verdecken.

Ein paar Details sind auch schon entstanden. Man kann sehen - es geht weiter. So langsam nimmt die Sache Formen an.



22.April.
Es gibt jetzt Riffelblechboden auf dem Vordeck und einen Poller zum festmachen.

im hinteren Bereich wird die Reling nach innen gezogen. So habe ich das bei den großen Vorbildern gesehen.

07.05.11: Inzwischen wurde das Unterwasserschiff auch lackiert  und das Deck mit einer Gummi-Scheuerleiste umrandet.

Der 45mm 4-Blatt Messing-Propeller wurde brüniert, damit der "Neu Look" verschwindet. Der Rest vom Schiff wird natürlich später auch noch eine optische Alterung erfahren.

Mit dem Grünton der Decksfarbe bin ich noch nicht zufrieden, weil mir das eigentlich viel zu dunkel geworden ist. Ausserdem glänzt die Farbe zu stark.  Da werde ich wohl nochmal nachbessern.

13.07.2011: Es geht mal wieder langsam weiter. Nachdem mir der Grünton für's Deck so gar nicht gefiel, habe ich das Deck mit Matt-Grau (Tamiya) noch einmal gestrichen. Nun gefällt mir die Farbe und die Details verschwinden nicht mehr in dem dunklen Grün.

Der Decksaufbau wurde auch nochmal geändert. Er wird jetzt Schlepper- und festmacherbootstypisch oben 45Grad zulaufend gebaut, mit großen Fenstern zum durchschauen beim Manövrieren.

Es wird eine zu öffnende Schiebetür eingebaut, durch die man ins Innere sehen kann . Dahinter sollten evtl. auch Schalter und Ladebuchsen ihren Platz finden. Bin mir nur noch nicht sicher, ob die Tür aus Holz gebaut wird, wie bei älteren Schiffen, oder in "Aluminium", wie bei modernenen Booten.

Bevor das Dach drauf kommt, muss ich mir aber noch über den Innenausbau klar werden. Die Kajüte hat ja große Fenster, so daß man gut hineinsehen kann. Aufgrund des zu hohen serienmässigen Bodens gibt es aber keine maßstabsgetreue "Stehhöhe". Daher wird der Innenausbau evtl. nur angedeutet. Hierzu fehlen mir im Moment aber noch die Ideen und so hoffe ich auf ein paar Tips der "alten Hasen" in den Kommentaren.

Was meint Ihr dazu?

27.07.2012: Lange Zeit hab ich nichts getan, aber ich will ja mal irgendwann fertig werden. Also frisch ans Werk!

Ich habe nun den Boden der Kabine abgesenkt, damit der Skipper vernünftig drin stehen kann. Da die Inneneinrichtung noch fehlt, kann man auf dem Bild nicht allzuviel erkennen. Aber das kommt jetzt. Will ja mal irgendwann fertig werden.

Eine Schiebetür gibt es jetzt auch (Fenster darin fehlt noch) und der erste Bootshelfer hat angeheuert (wurde in einem Souvenirgeschäft auf Fehmarn abgeworben)